
bei DIETRICH SCHWABE - Gesellschaft für Steuer-Regel-Armaturentechnik m.b.H. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck über die Leistungen, Produkte und Kompetenz unseres Unternehmens.
Die Dietrich Schwabe GmbH ist ein etablierter Distributor für hochwertige Kugelhähne und Schwenkantriebe in Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen sowie Teil-Zulieferer bei internationalen Projekten.
Wir sind u. a. spezialisiert auf das Assemblieren von einzelnen Teilen zur pneumatisch oder elektrisch betätigten Armaturenkombination und beliefern zahlreiche Unternehmen in den Branchen Zement-, Lebensmittel-, Zucker-, Biogas-, Textil-, Heiz- und Klimatechnik, Strassenbau, Stahl-, Energie-, Papier-, Automobil-, Eisenbahn-, Farben-, Kunststoff- Anlagenbau sowie pharmazeutische, chemische Industrie.

vertreiben seit knapp 40 Jahren erfolgreich Schwenkantriebe, Endschaltermodule, Stellungsregler von KINETROL und seit 1991 ADLER-Kugelhähne sowie sämtliche Serviceleistungen rund um Armaturen und Armaturenkombinationen. Durch unsere langjährige Erfahrung und Fachkompetenz bieten wir vor allem auch kundenspezifische Lösungen in zahlreichen Branchen an.
Wir sind ein zuverlässiger Partner und haben neben hochwertigen Produkten das für Ihre Belange notwendige Leistungsspektrum aus einer Hand; von individueller Auslegung und Zusammenstellung über Fehleranalysen bis hin zu Reparaturen und mehrjährigen Garantien. Ob Automobilbranche, Anlagenbau oder andere Industriezweige ein 17-köpfiges Team und ein modernes Lager-, Logistik- und Kompetenzzentrum stehen für Ihre Anforderungen bereit.

- Muffenkugelhähne
- dreiteilige Kugelhähne
- Flanschkompaktkugelhähne
- Flanschkugelhähne
- Dreiwege-Flanschkugelhähne
- Dreiwege-Flanschkompaktkugelhähne
- Vierwege-Flanschkompaktkugelhähne
- Dreiwege-Muffenkompaktkugelhähne
- Handgetriebe
- Pneumatische Antriebe, doppelt-/ einfachwirkend
- Elektro-pneumatische Antriebe
- Elektro-hydraulische Antriebe
- Pneumatische Stellungsregler
- Elektro-Pneumatische Stellungsregler
- 3-STOP-Stellungsregler
- Elektrische Endschaltermodule
- Pneumatische Endschaltermodule
- induktive Endschaltermodule
- ASi-bus Endschaltermodule
- Alternierende Rotationsdämpfer
- Kontinuierliche Rotationsdämpfer

Mit Wirkung vom 01. April 2012 ist Herr Thomas Gradwohl neuer Geschäftsführer der Dietrich Schwabe GmbH. Er tritt damit die Nachfolge von Herrn Erhard Grams an, der sich nach erfolgreicher interimsgeführter Geschäftsleitungstätigkeit erneut in den Ruhestand begibt.
„Trotz des Wechsels in der Geschäftsführerposition gibt es keinen Grund etwas am erfolgreichen Kurs des Unternehmens und den Produkten der Firmen KINETROL Ltd. und ADLER SpA zu verändern“ so Thomas Gradwohl, in einer ersten Stellungnahme. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und weiß bei der Dietrich Schwabe GmbH ein starkes Team an meiner Seite. Wir werden die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern fortsetzen. Qualitativ hochwertige Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis sowie aufmerksamkeitsstarke Werbeaktivitäten bilden die Basis für den Erfolg unserer Marken. Aber auch ein fairer und vertrauensvoller Umgang sowie eine hohe Service- und Betreuungsqualität für unsere Kunden stehen im Mittelpunkt unserer Anstrengungen.“
Kommen Sie uns auf der ACHEMA 2012, vom 18.06. bis 22.06.2012, in Frankfurt besuchen.
ACHEMA 2012, Halle 8, A91
Mit neuem Design und ausgewählten Inhalten stellt sich die Dietrich Schwabe GmbH seit Mai 2011 im Internet dar. Finden Sie zahlreiche interessante Informationen rund um die Themen Schwenkantriebe und Kugelhähne. Neben einer ansprechenden Gestaltung war uns die Funktionalität und die Benutzerfreundlichkeit unserer Auftritts besonders wichtig. Finden Sie alles Wissenswerte rund um unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio sowie Kataloge, Formular-Downloads, Ansprechpartner und regelmäßige News.
In Kürze werden wir Ihnen unseren 3-D Online-Shop präsentieren über den Sie zukünftig ganz komfortabel Ihre Produkte bestellen können.

Eine Armatur, die in erste Linie und als Hauptfunktion das Absperren eines Mediums. Eine Regelung ist nicht vorgesehen. Typische Absperrarmaturen sind Hähne wie z.B. Kugelhähne.
Eine Armaturenausführung die die elektrische Leitfähigkeit zwischen allen Medium berührten Teilen und dem drucktragenden Gehäuse sichert.
Armatur mit einem Sitzbohrungs-durchmesser von weniger als 90% und nicht weniger als 60% des Nenn-Innendurchmessers der Gehäuseendöffnungen.
Armatur mit einem Sitzbohrungs-durchmesser nicht kleiner als 90% des Nenn-Innendurchmessers der Gehäuseendöffnungen.
Bei der metallisch abgedichteten Armatur wird als Dichtungsmaterialien ein metallischer Werkstoff verwendet. Einsatzfälle sind alle Fälle, bei denen weiche Dichtungen wie z.B. PTFE, PE, TFM etc. beschädigt werden könnten. Hohe Temperaturen oder schleißende Medien können Beispiele hierfür sein.
Armaturen, die zur reinen Absperrung von Medienströmen verwendet werden, fallen unter den Bereich der AUF/ZU-Armaturen (Absperrarmaturen). Diese sind in der Regel für anderweitige Anwendungen wie z.B. Regelungen nicht geeignet, da sie keine genau definierte Regelcharakteristik aufweisen und bei Verwendung als Regelarmatur u.U. im Bereich der Dichtungen beschädigt werden könnten.
Armaturenausführung, die gewährleistet, daß das Armaturenbetätigungsorgan einer unter Druck stehenden Armatur nicht aus dem drucktragenden Gehäuse herausgedrückt werden kann, wenn ein außenliegendes Teil abgebaut wird.
Aus Kostengründen, zur Einsparung von Betriebspersonal und zur einfacheren Überwachung werden immer mehr Anlagen automatisiert. Vorgänge innerhalb der Anlagen können somit ferngesteuert und fernüberwacht werden. Betriebspersonal kann durch die Automatisierung ausserhalb von gefährlichen Anlagenbereichen sicher arbeiten und überwachen.
Die Bauform von Armaturen ist in der EN 736 mit den Teilen 1 – 3 geregelt und beschreibt die Armaturen zunächst nach den Bauarten und Funktionen.
Die Baulänge von Armaturen (Durchgangsarmaturen) ist in der DIN EN 558 geregelt und beschreibt den Abstand (in Millimeter) zwischen den beiden zur Mittellinie der Armatur senkrechten, äußeren Ebenen der Gehäuseendöffnungen oder wie in den einschlägigen Armaturen-Produktnormen festgelegt.
Die Baulänge von Armaturen(Eckarmaturen) ist in der DIN EN 558 geregelt und beschreibt denAbstand (in Millimeter) zwischen der zur Mittellinie senkrechten, äußeren Ebene an einer Gehäuseendöffnung
und der Mittellinie der anderen Gehäuseendöffnung
Eine Schutzschicht, aufgebracht auf ein Bauteil, wie z.B. eine Armatur oder einen Antrieb etc., um sie vor Korrosion zu schützen und/oder eine Verunreinigung des Mediums durch die Armatur zu vermeiden.
Teil der Betätigungsvorrichtung, durch das die mechanische Energie zugeführt wird.
Moment, das auf die Betätigungs-vorrichtung aufgebracht wird und das notwendig ist, eine Armatur bei festgelegten Betriebsbedingungen zwischen Offen- und Geschlossenstellung zu betätigen.
Die Zeit, die eine Auf/Zu-Armatur von der 100%-Offenstellung bis zur 100%-Geschlossenstellung benötigt. Bei der Regelarmatur ist es die Zeit, die zum Erreichen eines Betriebspunktes benötigt wird. Generell ist es die Zeit, während der eine Betätigung einer Armatur erfolgt.
Alle Parameter, die im Betrieb einer Anlage – u.U. auch gleichzeitig – auftreten können. Zur Armaturenauslegung müssen die Betriebsparameter so genau wie möglich spezifiziert werden. Es sind dies hauptsächlich Druck, Temperatur, Durchflußmegen aber auch die Angabe von Differenz- oder Steuerdrücken.
Konformitätszeichen des Herstellers. Das CE-Zeichen besagt, daß ein Gerät – im Bereich der Armaturen meist ein Druckgerät oder ein Ausrüstungsteil eines solchen Gerätes – konform mit den Regeln der Technik und/oder bestimmten Prüfanforderungen genügen. Grundlage hierfür ist die PED.
Die Dichtheit im Abschluß beschreibt den Grad der Dichtheit einer Armatur bei geschlossenem Absperrorgan in Durchflußrichtung. Die Definitionen der Dichtheit sind in der DIN EN12266-1 geregelt.
Konstruktive Maßnahme, bei der die eigentliche Dichtung in einer Nut oder in einer unflexiblen Form gefaßt ist. Anwendung findet die Kammerung hauptsächlich bei weichen Dichtungsmaterialien, die zu Verformungen aufgrund schwieriger Betriebsbedingungen neigen. Durch die Kammerung werden diese Verformungen weitestgehend vermieden.
Unter Differenzdruck versteht man die Druckdifferenz vor und hinter einer Armatur. Die Höhe des Differenzdruckes kann bei Armaturen maßgeblichen Einfluß auf das Betätigungsmoment haben und muß daher z.b. bei der Antriebsauslegung mit berücksichtigt werden.
Eine numerische Festlegung der Größe (siehe Anmerkung), die für alle Komponenten eines Rohrleitungssystems gleich ist, im Unterschied zu Komponenten, die durch einen Außendurchmesser festgelegt sind oder durch eine Gewindegröße. Sie ist eine runde Zahl (ungefähr der innere Durch-messer des Rohrleitungsanschlusses gemessen in Millimeter). Sie bezieht sich gewöhnlich nur ungefähr auf die Fertigungsmaße.
Antriebsvariante, bei der die Bewegung der Schaltwelle durch Beaufschlagung von an der Welle angebrachte Flügel mit Luft, Flüssigkeit oder einem anderen geeigneten Medium erfolgt. Eine andere Antriebsvariante ist der Doppelkolben-Schwenkantrieb.
Über eine Welle zu übertragende Kraft, die zur Betätigung der Armatur erforderlich ist. Die Angabe des Drehmoments einer Armatur ist unerläßlich zur Auslegung eines Antriebes. Die Welle muß so dimensioniert sein, daß sie das benötigte Drehmoment zuzüglich einer Sicherheit übertragen kann, ohne hierbei Schaden zu nehmen. Einheit ist Nm (Newton x Meter)
Die Druckentlastungsbohrung befindet sich im oberen Teil der Kugel - am Eingriff der Schaltwelle - und verbindet den Totraum zwischen Kugel und Gehäuse mit der Rohrleitung. Hieraus ergibt sich im Totraum der gleiche Druck wie in der Rohrleitung selbst. Die Druckentlastungsbohrung verhindert einen unkontrollierten Druckanstieg im Totraum bei geöffneter Armatur.
Armaturen, mit z.B. einer Druckentlastungsbohrung sind i.d.R. nur in einer Flußrichtung zu betreiben. Der Betrieb entgegen der Durchflußrichtung kann eine Undichtheit im Durchgang zur Folge haben.
Inkompressible Medien– meist Flüssigkeiten – (z.B. auch Wasser) können bei einem schnellen Schließen einer Armatur durch ihre Trägheit einen sog. Druckstoß in das Innere des Rohreleitungssystems abgeben. Die Druckanstiege können so hoch sein, daß sie Schäden an den Rohrleitungen und Anbauten hervorrufen können.
Das P/T-Diagramm gibt in graphischer Darstellung die Einsatzbereiche von Armaturen an. Im Druck-/Temperaturdiagramm lassen sich mögliche Kombinationen von Druck und Temperatur finden, bei denen die Dichtelemente der Armatur keinen Schaden nehmen und einen störungsfreien Betrieb der Anlage garantieren.
Durch Reibung zwischen dem Medium und der Innen-Oberfläche des Rohrsystems kann es zu einer statischen Aufladung kommen. Ist der Abschlußkörper, z.B. in einem weichgedichteten Kugelhahn, von der Rohrleitung isoliert, kommt es aufgrund der Statischen Aufladung zu einem Spannungsgefälle zwischen der Kugel und der Rohrleitung. Bei zu großem Spannungsgefälle steigt die Explosionsgefahr. Geeignete, elektrisch leitende Dichtungen (wie z.B. Graphitpackungen) verhindern dies.
Aktion, die bei Druckentlastung eingeleitet wird: bei Druckentlastung wird
z.B. der Antrieb eines Sicherheitsabsperrventils geschlossen. Der Druckabbau erfolgt über ein Steuerventil.
Druckabsenkung innerhalb eines Mediums. Gewollte Entspannung ist eine gesteuerte und gezielter Druckabbau. Beim Druckabbau in Stellgliedern tritt die teilweise ungewollte Entspannung in Form von Turbulenzgeräuschen auf.
Vordefinierte Position einer Armatur, die im Störfall automatisch angefahren wird. Beispiel hierfür ist z.B. ein federschließender Antrieb, der bei Ausfall der Steuerluft oder der Hilfsenergie die Armatur selbständig schließt.
s. Fail Safe Position. Bei handbetätigten Armaturen kann die Federrückstellung auch so ausgelegt sein, daß, nach dem Loslassen des Handhebels, die Armatur selbständig schließt.
Konstruktive Ausführung einer Armatur, die auch im Brandfalle noch eine Dichtheit der geschlossenen Armatur über eine genau definierte Zeit garantiert. Fire Safe Prüfungen sind in der BS 6755:part 2 und in der API geregelt.
Gehäuseende mit einem Flansch zum Anschluss an einen entsprechenden Flansch.
Hauptteil der Armatur, das die Durchflußkanäle und die Gehäuseenden enthält.
Gehäuseende vorbereitet mit einem Innen- oder Außengewinde zum Anschluss an ein entsprechendes Teil mit Gewinde.
Schwenkbarer Arm zum Betätigen einer Armatur von Hand.
Rad oder Oval zur Betätigung einer Armatur von Hand.
Ein Ventil mit einem kreisförmigen Gehäuse und einer drehend bewegten Scheibe als Drosselkörper, die an der Welle befestigt ist.
Gehäuse mit mehr als zwei Gehäuseendöffnungen.
Teil, das mit Hilfe einer Membran die Abdichtung der Durchführung des Betätigungsorganes durch das drucktragende Gehäuse bewirkt.
Eine Armatur mit freiem Durchflußquerschnitt für eine theoretische Kugel mit einem Durchmesser nicht kleiner als der Nenn-Innen-durchmesser der Gehäuseendöffnung
ANMERKUNG: Der Nenn-Innendurchmesser der Gehäuseendöffnungen der jeweiligen Armaturenbauart ist in der entsprechenden Produktnorm oder Gebrauchstauglichkeitsnorm
Der Wert des Durchflußkoeffizienten beim Nennhub.
Der Weg des Drosselkörpers, gemessen ab der “Zu”-Stellung bis zur angegebenen “Auf”-Stellung.
Qualitätsmanagement (QS-Management) ist die Methode, die ein Unternehmen anwendet, um Qualitätsanforderungen zu erfüllen.
Der Regelbereich Xh einer Regelung ist der Bereich, inner-halb dessen die Regelgröße unter Berücksichtigung vereinbarter Werte der Störgrößen eingestellt werden kann, ohne daß die vereinbarte größte Sollwert-abweichung überschritten wird. ANMERKUNG: Ist der so festgelegte Regelbereich Xh nicht zugleich der vorgesehene Eingangsbereich der Regelgröße in die Regeleinrichtung, so wird der an der Regelstrecke fest-gelegte Regelbereich mit XhS und der an de Regeleinrichtung mit XhR bezeichnet.
Das Regeln, die Regelung, ist ein Vorgang bei dem fortlaufend eine Größe, die Regelgröße (die zu regelnde Größe), erfaßt, mit einer anderen Größe, der Führungsgröße beeinflußt wird. Kennzeichen für das Regeln ist der geschlossene Wirkungsablauf, bei dem die Regelgröße im Wirkungsweg des Regelkreises fortlaufend sich selbst beeinflußt.
ANMERKUNG: Der Vorgang der Regelung ist auch dann als fort-laufend anzusehen, wenn er sich aus einer hinreichend häufigen Wiederholung gleichartiger Einzelvorgänge zusammensetzt (z.B. bei Zweipunktgliedern).
Die Benennung Regelung wird vielfach nicht nur für den Vorgang des Regelns, sondern auch für die Gesamtanlage verwendet, in der die Regelung stattfindet. Der sich dabei ergebende Wirkungsablauf findet in einem Kreis, dem Regelkreis statt.
Eine Regelung enthält Übertragungsglieder, in denen auch Vorgänge des Steuerns ablaufen. Die Regelung als Ganzes bildet ein Übertragungsglied, bei dem die Führungsgröße als Eingangsgröße die Regelgröße als Ausgangs-größe steuert.
Auch ein Mensch kann als Glied eines Regelkreises mitwirken
Armatur, bestimmt zum Einsatz in allen Schaltstellungen zwischen “geschlossen” oder “vollständig offen”
Gehäuseende, das zum Anschweißen an ein entsprechendes Ende eines Teiles mittels Stumpfschweißung oder mittels Muffenschweißung bestimmt ist.
Gehäuseende, geeignet zum Anschluß eines Rohrleitungsteiles durch Einstecken in eine Muffe und zum anschließenden Dichtschweißen mittels Kehlnaht
Ein Ventil, daß automatisch ohne Unterstützung durch eine andere Energie als die des Mediums eine nachgewiesene Menge des Mediums ausfließen läßt, so daß die Überschreitung eines vorbestimmten Druckes verhindert wird, und das so ausgelegt ist, daß es wieder schließt und weiteres Ausfließen des Mediums verhindert, wenn normale Betriebsdruckbedingungen wieder hergestellt sind.
Teil des Gehäuses, der die Stizoberfläch im Gehäuse bildet. Es kann integraler Teil des Abschlußkörpers oder ein separates Teil sein.
Kontaktflächen des Sitzes am Abschlußkörper und des Sitzes im Gehäuse, die das Abschließen der Armatur bewirken.
Separates Teil, das eine Sitzoberfläche bildet.
- Sitzring im Gehäuse und
- Sitzring im Abschlußkörper
Durch das drucktragende Gehäuse tretendes Teil, das die Bewegung der Betätigungsvorrichtung auf den Abschlußkörper überträgt, wobei er sich linear bewegt.
Eine mit Hilfsenergie arbeitende Vorrichtung, die den Durchfluß im Prozeßsystem verändert. Es besteht aus einer Armatur, verbunden mit dem Antrieb, der in der Lage ist, die Stellung des Drosselkörpers im Ventil in Abhängigkeit vom Reglersignal zu verändern.
Raum um die Kugel
Armatur, bei der die Abschlußkörperbewegung geradlinig ist und im Abschlußbereich in Strömungsrichtung erfolgt.
ANMERKUNG: Diese Definition gilt auch auch für Rückschlagventile und Axial-Rückschlagventile.
Aus dem drucktragenden Gehäuse herausragendes Teil, das die Bewegung von der Betätigungsvorrichtung auf den Abschlußkörper überträgt, wobei er eine drehende Bewegung ausführt.
Der maximal zulässige statische Differenzdruck bei einer bestimmten Temperatur in geschlossener Position der Armatur.


ACHEMA-Feedback.pdf (684 kB)
